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Reden

20. Januar 2012

Bundestagsrede: Isolierung des Regimes in Syrien

Die Situation in Syrien ist wirklich dramatisch. Seit mehr als zehn Monaten protestieren Hunderttausende in Syrien gegen das Assad-Regime und riskieren dabei ihr Leben. Mehr als 5 000 wurden laut UN-Angaben bisher getötet, darunter mehr als 300 Kinder.mehr

1. Dezember 2011

Bundestagsrede: Fortsetzung des ATALANTA-Einsatzes

Seit der letzten Verlängerung des Mandats Atalanta hat sich die Lage am Horn von Afrika noch einmal dramatisch verschärft. Rund 4 Millionen Menschen hungern alleine in Somalia, 250 000 Menschen sind akut vom Hungertod bedroht, und 2,5 Millionen Menschen sind auf der Flucht. mehr

21. September 2011

Bundestagsrede: Anerkennung Palästinas

Ein Zwischenschritt, mit dem Ziel der Aufwertung Palästinas zum beobachtenden Nichtmitgliedsstaat, könnte ein tragfähiger Kompromiss sein. Um die Palästinenser davon zu überzeugen, ist es erforderlich, dass vor allem die EU, einschließlich Deutschland, mit einer Stimme spricht. mehr

12. September 2011

Bundestagsrede: Nahostkonflikt

In der aktuellen Gemengelage ist es zunächst wichtig, dass es ein gemeinsames Vorgehen mit den Partnern in der EU gibt. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, dass die Bundesregierung ihr voreiliges "Nein" zum Antrag der Palästinenser vor der UNO zurücknimmt und offen in die Verhandlungen geht. mehr

7. Juli 2011

Bundestagsrede: Gefangene in palästinensischen Gefängnissen

Die Behandlung palästinensischer Gefangener in palästinensischen Gefängnissen ist eindeutig ein Defizit beim bisherigen Staatsaufbau in den palästinensischen Gebieten. Die Einhaltung von Demokratie- und Menschenrechtsstandards ist wichtige Voraussetzung für einen erfolgreichen Staatsaufbau. mehr

6. Juli 2011

Bundestagsrede: Fortsetzung des UN-Einsatzes "UNMISS" im Südsudan

Der Südsudan steht vor der Unabhängigkeit und er steht vor einem neuen Flächenbrand. Deshalb habe ich dafür geworben, dass es ein zweites UNMIS-Mandat gibt. Wir müssen den Menschen im Südsudan signalisieren: Wir werden sie nicht im Stich lassen, sondern sie weiter unterstützen. mehr

 

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